Artec 3D: KI demokratisiert 3D-Scans

Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz zur Steuerung seiner Photogrammetrieprozesse macht das Unternehmen es einfach, gewöhnliche Fotos und Videos in hochwertige 3D-Modelle umzuwandeln.

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[Dieser Artikel ist Teil einer Inhaltsreihe, die in Zusammenarbeit mit FEDIL entwickelt wurde und zeigt, wie künstliche Intelligenz zur digitalen Transformation der luxemburgischen Wirtschaft beiträgt.]

Mit Sitz in Luxemburg ist Artec 3D weltweit führend im Bereich 3D-Scanning- und Bildgebungstechnologien. Das Unternehmen ist weithin bekannt für seine hochpräzisen Scanner und intuitiven Softwarelösungen und bedient Bereiche wie Gesundheitswesen, Ingenieurwesen, Kulturerbe und Bildung. Angetrieben von einem starken Engagement für Innovation und Zugänglichkeit gestaltet Artec 3D weiterhin die Art und Weise, wie digitale Realität erfasst, analysiert und geteilt wird.

Der Engpass der traditionellen Photogrammetrie

Trotz steigender Nachfrage nach 3D-Digitalisierung bleibt die konventionelle Photogrammetrie komplex, hardwareintensiv und für Nicht-Spezialisten weitgehend unzugänglich. Diese Einschränkungen schränken die Akzeptanz in Sektoren ein, die stark von schneller und präziser 3D-Modellierung profitieren könnten, darunter Museen, medizinische Einrichtungen und Bildungseinrichtungen. Die Abhängigkeit von spezialisierter Ausrüstung und fortschrittlicher technischer Expertise schafft eine erhebliche Einstiegshürde und schränkt sowohl die Skalierbarkeit als auch die Auswirkungen in der realen Welt ein.

Ein bahnbrechender Sprung: KI-Photogrammetrie

Um diese Herausforderungen zu meistern, entwickelte Artec 3D KI-Photogrammetrie, eine innovative Funktion, die mithilfe künstlicher Intelligenz gewöhnliche Fotos und Videos in hochwertige 3D-Modelle verwandelt. Die Lösung ist auf Einfachheit und Flexibilität ausgelegt und ermöglicht es den Nutzern, mit alltäglichen Geräten wie Smartphones, Drohnen und Mikroskopen zu arbeiten. Es ist keine spezialisierte Hardware erforderlich, was fortschrittliche 3D-Modellierung zugänglicher macht als je zuvor.

Die KI-Engine automatisiert den gesamten Workflow, von der Bildauswahl und -ausrichtung bis hin zur Geometrierekonstruktion und Texturierung. Es funktioniert außergewöhnlich gut auf anspruchsvollen Oberflächen wie glänzenden, transparenten oder texturarmen Objekten, wo traditionelle Methoden oft Schwierigkeiten haben. Die Technologie unterstützt zudem großflächige Rekonstruktion von Szenen anhand von Luftaufnahmen und eröffnet so neue Möglichkeiten für Stadtplanung, Archäologie und forensische Analysen.

Eingebaute Maßstabsbalken ermöglichen zudem präzise Messungen von Entfernung, Fläche und Volumen und unterstützen Anwendungen, bei denen die Genauigkeit entscheidend ist.

Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der hybriden Integration mit Artecs hochpräzisen Scannern, darunter Artec Leo und Artec Ray II. In der Artec Studio-Software können Daten mehrerer Geräte kombiniert werden, um extrem große und detaillierte 3D-Modelle zu erstellen, die genau dort Präzision liefern, wo es am wichtigsten ist.

Technische Intelligenz: Vom Konzept bis zur Implementierung

Die Entwicklung der KI-Photogrammetrie begann Ende 2022 und entwickelte sich rasch durch Schlüsselphasen wie Algorithmusdesign, Oberflächenrekonstruktion und Leistungsoptimierung. Bis Mitte 2025 hatte sich das System weiterentwickelt, um monokulare Tiefenpriors und großflächige Hintergrundmodellierung zu unterstützen, was den Weg für eine vollständige industrielle Einführung ebnete.

Die Lösung sticht durch ihr KI-gesteuertes Oberflächenverständnis, die Video-zu-3D-Konvertierung und die skalierbare Szenenrekonstruktion hervor. Das nutzerzentrierte Design senkt die Einstiegshürden deutlich, während Cloud-Bereitschaft und Kompatibilität mit CAD-, BIM- und Animations-Workflows eine reibungslose Integration über mehrere Branchen hinweg gewährleisten.

Praktische Auswirkungen in verschiedenen Sektoren

Die Datenerfassungslösungen von Artec 3D verändern bereits reale Arbeitsabläufe. Im Gesundheitswesen nutzen Kliniken die Technologie, um die Anatomie der Patienten für Prothesen und chirurgische Planung zu modellieren. Museen und kulturelle Einrichtungen digitalisieren Artefakte und historische Stätten zur Erhaltung und zu virtuellen Ausstellungen. Im Bildungsbereich interagieren die Schüler mit realen 3D-Modellen aus den MINT-Fächern, Archäologie und digitalen Künsten und bereichern das Lernen durch immersive Erfahrungen.

Über technologische Fortschritte hinaus schafft das Photogrammetrie-Projekt einen konkreten wirtschaftlichen Wert. Sie unterstützt die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Bereichen KI, Softwareentwicklung und digitales Design und ermöglicht gleichzeitig neue Berufsrollen im Gesundheitswesen, in der Fertigung und im Kulturschutz. Seine internationale Reichweite positioniert Luxemburg als Zentrum für skalierbare KI-Innovationen, zieht Investitionen an und stärkt den Ruf des Landes als zukunftsorientiertes Technologie-Ökosystem.

KI-Photogrammetrie ist mehr als ein einzelnes Merkmal – sie stellt einen Paradigmenwechsel dar. Durch den Abbau langjähriger Hürden und die Erweiterung des Zugangs hat Artec 3D eine Plattform geschaffen, die Fachkräfte aus verschiedenen Branchen stärkt. Starke frühe Akzeptanz und Marktinteresse unterstreichen sein breites Potenzial, das durch die Einführung von Artec Studio Lite weiter verstärkt wird, einer kostengünstigeren, eigenständigen KI-Photogrammetrie-Lösung, die darauf ausgelegt ist, eine inklusivere und intelligentere digitale Zukunft zu beschleunigen.



Foto: Artec 3D

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