Digitale Medizingeräte: Wie man Akzeptanz und Wirkung erreicht

Viele KI-gestützte medizinische Geräte erreichen nie die Patienten, die sie benötigen. Die European Digital Healthtech Conference 2026 geht diese Akzeptanzlücke direkt an.

Dieser Artikel wurde automatisch aus der Originalversion auf Englisch übersetzt. Bitte beachten Sie, dass einige Übersetzungsfehler auftreten können.

Digitale Medizingeräte, nicht zuletzt solche, die von künstlicher Intelligenz betrieben werden, haben das Potenzial, das Gesundheitswesen grundlegend zu verändern. Trotz ihrer vielversprechenden Fähigkeiten haben viele jedoch Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Die diesjährige Ausgabe der European Digital Healthtech Conference, organisiert von Luxinnovation mit Unterstützung des Medical Valley in der Stadt Luxemburg am 26. und 27. März, wird die Gründe dafür und wie eine echte Akzeptanz und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden können.

Warum digitale Gesundheitsinnovationen scheitern – und wie sie ihre Erfolgschancen erhöhen können

Jean-Philippe AriéEin häufiger Grund, warum digitale Gesundheitslösungen nicht erfolgreich sind, ist ein mangelndes Verständnis des Marktes. "Obwohl die verwendeten Technologien oft brillant sind, decken viele digitale Medizingeräte nicht die tatsächlichen Bedürfnisse der Betroffenen – Patienten, Gesundheitsfachkräfte und Gesundheitssysteme –", kommentiert Jean-Philippe Arié, Business Relationship Manager bei Luxinnovation. Der Ausgangspunkt der Konferenz wird daher sein, zu untersuchen, wie unerfüllte medizinische und klinische Bedürfnisse erkannt, verstanden und priorisiert werden können, um sie in Innovationen mit soliden Wertversprechen umzusetzen.

Obwohl die verwendeten Technologien oft brillant sind, decken viele digitale medizinische Geräte nicht die tatsächlichen Bedürfnisse der Betroffenen – Patienten, Gesundheitsfachkräfte und Gesundheitssysteme – nicht ab.
Jean-Philippe Arié, Luxinnovation

Eine weitere Herausforderung für digitale Gesundheitsinnovatoren sind komplexe Regulierungen. "Die regulatorische Landschaft in Europa entwickelt sich weiter: Es gibt eine laufende Überarbeitung der Medical Device Regulation, und gleichzeitig wird das KI-Gesetz umgesetzt. Die Entwicklung digitaler Medizinprodukte, die alle Anforderungen für die Einhaltung erfüllen, ist keine leichte Aufgabe", erklärt Magali Boers, Leiterin der Digitalen Gesundheitstechnologien im luxemburgischen Wirtschaftsministerium.

Sie betont jedoch, dass regulatorische Einhaltung für Vertrauen notwendig ist. "Digitale Medizinprodukte, die EU-Vorschriften erfüllen, haben einen starken Nachweis der Zuverlässigkeit. Auf der Konferenz werden wir besprechen, wie man daraus einen dauerhaften Wert machen kann. Wir werden außerdem untersuchen, wie Regulierungsbehörden hohe Standards aufrechterhalten können, ohne Innovationen zu behindern."

Sicherstellung von Akzeptanz und Vertrauen der Stakeholder

Magali BoersEin zentrales Thema der European Digital Healthtech Conference ist, wie man die Einführung und Skalierbarkeit digitaler Medizingeräte sicherstellt, indem sie intuitiv, nahtlos in klinische Arbeitsabläufe integriert und interoperabel gestaltet werden.

Nutzer werden neue Lösungen übernehmen, wenn sie in ihren Alltag passen, ohne neue administrative oder praktische Belastungen hinzuzufügen.
Magali Boers, Wirtschaftsministerium

"Die Nutzer werden neue Lösungen übernehmen, wenn sie in ihre tägliche Arbeit passen, ohne neue administrative oder praktische Belastungen zu verursachen", betont Dr. Boers. "Gleichzeitig ist uns sehr wohl bewusst, dass für den vollen Nutzen von KI-basierten Geräten einige Arbeitsabläufe in Zukunft angepasst werden müssen. Wir werden auch darüber sprechen, ob und wie wir die Nutzer auf die Transformation der klinischen und operativen Arbeitsabläufe von morgen vorbereiten können."

Das abschließende Hauptthema der Veranstaltung wird sein, wie man das Vertrauen der für den Erfolg entscheidenden Stakeholder gewinnt: Investoren, Kliniker, Patienten, Regulierungsbehörden und Kostenträger. Die Redner werden zudem die Bedeutung effektiver Kommunikations-, Marketing- und Schulungsstrategien hervorheben, die wettbewerbsfähige Business Cases für den EU-Markt untermauern.

European Digital Healthtech Conference: Operativ, offen, professionell

Die Konferenz präsentiert hochrangige internationale Hauptredner sowie Innovatoren, Investoren und Gesundheitsfachkräfte mit tiefgehender praktischer Erfahrung zu den diskutierten Themen. Die Teilnehmer haben außerdem mehrere Chancen, vorab vereinbarte Treffen miteinander zu vereinbaren, um Innovationen und Partnerschaften zu besprechen.

Wenn Sie mit der Entwicklung Ihres digitalen Gesundheitstools beginnen oder sich darauf vorbereiten, eine bewährte Lösung zu skalieren, ermutige ich Sie, sich uns anzuschließen, um Ihren Werkzeugkasten für den Erfolg aufzubauen.
Jean-Philippe Arié, Luxinnovation

Dr. Arié verspricht eine Veranstaltung mit praktischen Einblicken von Praktikern, realen Geschichten und der Möglichkeit, Krankenhausführungskräfte, Investoren und Regulierungsbehörden zu treffen. "Unsere Konferenz zeichnet sich durch ihren spezialisierten, operativen Ansatz und die intime Umgebung mit einfachem Zugang zu Rednern und Experten aus. Die vorherigen drei Ausgaben haben ein sehr qualifiziertes Publikum aus Europa und darüber hinaus angezogen. Dies ist eine großartige Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie man auf dem EU-Markt erfolgreich sein kann. Wenn Sie mit der Entwicklung Ihres digitalen Gesundheitstools beginnen oder sich darauf vorbereiten, eine bewährte Lösung zu skalieren, ermutige ich Sie, sich uns anzuschließen, um Ihren Werkzeugkasten für den Erfolg aufzubauen."

Nehmen Sie an der Europäischen Digital Healthtech-Konferenz teil

26.–27. März 2026 in Luxemburg-Stadt – entdecken Sie das vollständige Programm und sichern Sie sich jetzt Ihren Platz.
Jetzt registrieren

Newsletter-Anmeldung

Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie