Frauen als Gründerinnen – Daten & Fakten
Das Unternehmertum entwickelt sich weiter und Frauen als (Mit-)Gründerinnen treiben Innovationen quer durch alle Branchen voran, von Fintech und Healthtech bis hin zu Nachhaltigkeit und Raumfahrt. Dieser Bericht bietet einen Einblick in von Frauen gegründete Startups, die zum dynamischen Ökosystem des Landes beitragen. Er macht sichtbar, welche Wirkung sie haben, welche Trends sie setzen und welche Chancen ihr Wachstum innerhalb der florierenden Innovationsszene Luxemburgs fördern.
Innovation aus Frauenhand: Ein Blick auf die Luxemburgs Startup-Gründerinnen
Frauen prägen zunehmend die Startup-Landschaft Luxemburgs und tragen zu einem vielfältigeren, widerstandsfähigeren und innovationsgetriebenen Ökosystem bei. Dieser Bericht bietet einen Überblick über von Frauen gegründete und mitgegründete Startups, die in Luxemburg aktiv sind. Er zeigt, wie stark sie vertreten sind, wie sie wachsen und wie sich ihre Finanzierungslandschaft entwickelt. Grundlage dafür sind Dealroom‑Daten, zusammengeführt bis Anfang Februar 2026.
Die in der Dealroom-Datenbank aufgeführten Startups und Scaleups erfüllen folgende Kriterien: schnell skalierende bzw. skalierbare Unternehmen, maximal 20 Jahre alt, konzeptionell innovativ und in Luxemburg aktiv (Hauptsitz, Gründungsort oder dauerhaftes Büro). Nur Unternehmen mit der Kennzeichnung "weibliche Gründerin" oder die nachweislich mindestens eine weibliche Mitgründerin haben, wurden aufgenommen.
Um eine umfassende Abdeckung zu gewährleisten, werden Startups, die noch nicht auf Dealroom gelistet sind, eingeladen, ein Profil zu erstellen und so zu zukünftigen Analysen des Ökosystems beizutragen.
Stetiges Wachstum von Startups mit Frauen als (Mit-)Gründerinnen
Die Zahl der in Luxemburg aktiven Startups, die von Frauen gegründet oder mitgegründet wurden, ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies spiegelt die zunehmend stärkere Präsenz von Unternehmerinnen in der nationalen Innovationslandschaft wider.
Laut Daten von Dealroom sind derzeit 98 von Frauen (mit-)gegründete Startups im Land aktiv, was 12 % des gesamten Startup-Ökosystems Luxemburgs entspricht. Davon haben 74 Start-ups ihren Hauptsitz in Luxemburg.
In den letzten drei Jahren hat das Wachstum stark an Fahrt aufgenommen: 35 neue von Frauen gegründete Startups sind entstanden. Damit zeigt sich derselbe positive Trend, der auch im globalen Ökosystem sichtbar wird, wie unsere Studie "Startups & Scaleups – Facts & Figures" belegt.
Diese Expansion macht Mut und zeigt eine positive Entwicklung, die in den kommenden Jahren aufrechterhalten und gestärkt werden sollte.
Abbildung 1: Anzahl der von Frauen gegründeten Startups und Scaleups in Luxemburg nach Gründungsjahr
Datenquelle: Dealroom
Kapitalrunden fallen im Durchschnitt kleiner aus
Abbildung 2: Finanzierungsrunden von Startups mit Frauen im Gründungsteam vs. Gesamtmarkt über Ticketgrößen hinweg
Datenquelle: Dealroom
Von Frauen (mit-)gegründete Startups in Luxemburg, haben zusammen 617 Millionen Euro an Finanzierung erhalten. Ihr Anteil am gesamten gesicherten Startup‑Kapital in Luxemburg liegt damit bei 8 %*. Trotz dieses relativ geringen Anteils am Gesamtkapital stehen diese Unternehmen für 21 % aller Finanzierungsrunden. Dies zeigt, dass von Frauen geführte Startups zwar aktiv Kapital aufnehmen, dabei jedoch tendenziell kleinere Ticketgrößen sichern.
Mehr als die Hälfte (51 %) der von Frauen (mit-)gegründeten Startups hat erfolgreiche Finanzierungsrunden bekanntgegeben. Dennoch liegt ihre durchschnittliche Runde bei etwa 3 Millionen Euro, deutlich unter dem globalen Startup-Durchschnitt von 8 Millionen Euro. Diese Diskrepanz zeigt: Obwohl Unternehmerinnen erfolgreich Investoren, stehen sie häufig vor Herausforderungen, wenn es darum geht, größere, skalierungsrelevante Runden zu sichern. Dies deckt sich mit weiteren internationalen Erkenntnissen zu strukturellen Finanzierungsunterschieden, insbesondere im Deep-Tech-Bereich, wie der Supernovas-Bericht 2024 und eine Studie der Founders Forum Group von 2025 erneut zeigen.
Die Verteilung der Rundengrößen verdeutlicht diese Dynamik: Die Diskrepanz nimmt mit steigender Ticketgröße zu. Bis Series B liegen von Frauen (mit-)gegründete Startups stabil bei 18–21% der Runden. Ab Series C bricht ihr Anteil jedoch um die Hälfte ein und bei Runden über 100 Millionen Euro sinkt er sogar auf 0%. Dieses Muster deckt sich mit dem Bericht der Europäischen Kommission von 2025 zum Gender Investment Gap, der ebenfalls deutlichere Unterschiede bei höheren Ticketgrößen feststellt.
Auch die Finanzierungsquellen unterscheiden sich erheblich. Von Frauen (mit-)gegründete Startups in Luxemburg sind stärker auf Fördermittel und Unterstützungsprogramme angewiesen als das restliche Ökosystem. 47 % ihrer Finanzierungsrunden kommen aus solchen öffentlichen Instrumenten – beim Gesamtmarkt sind es nur 36 %.
*Alle Arten von Finanzierungsrunden sind berücksichtigt, ebenso Fördermittel und Unterstützungsprogramme. Alle Startups sind in Luxemburg aktiv (Hauptsitz, Gründungsort und dauerhaftes Büro).
Luxemburg vs. Europa: Hohe Deal-Aktivität, volatiler Kapitalanteil
Der Vergleich zwischen Luxemburg und Europa macht zwei sehr unterschiedliche Entwicklungen sichtbar, wenn es um das Fundraising von Frauen‑gegründeten oder mitgegründeten Startups geht.
Auf europäischer Ebene verzeichnet der Anteil der Finanzierungsrunden mit Beteiligung von Gründerinnen einen stetigen Anstieg, von 9,3% im Jahr 2015 auf 14,4% im Jahr 2024 mit begrenzter Volatilität. Parallel dazu legt auch der VC‑Kapitalanteil von Gründerinnen zu: Er wuchs im selben Zeitraum von 6,9% auf 12%. Das zeigt: Die Lücke schließt sich – langsam, aber kontinuierlich.
Abbildung 3A: Europa – Anteil der VC-Finanzierung an von Frauen gegründete Teams (Runden vs. Betrag, 2015–2024)
Datenquelle: The Gender Investment Gap affecting both women‑led companies and women‑led investment funds – Abschlussbericht (Nov. 2025).
Abbildung 3B: Luxemburg – Von Frauen (mit-)gegründete Startups: Anteil an Runden vs. Anteil an Finanzierung (2015–2025)
Datenquelle: Dealroom
Im Gegensatz dazu zeigt Luxemburg ein eher schwankendes Muster. Der Anteil der Finanzierungsrunden schwankt stark zwischen 13% im Jahr 2015 und Spitzenwerten von 21% in den Jahren 2016, 2022 und 2023, bevor er sich 2025 bei 19% einpendelt. Diese Variabilität spiegelt wahrscheinlich die kleinere Größe des luxemburgischen Ökosystems wider, in dem bereits wenige Deals die jährlichen Anteile spürbar beeinflussen können. Ähnlich verhält es sich beim Anteil der von Gründerinnen eingeworbenen VC‑Mittel: Dieser reicht von 3% im Jahr 2015 bis zu Höchstwerten von 14–15% in den jüngsten Jahren.
Insgesamt deutet der Vergleich darauf hin, dass Europa zwar stabile strukturelle Verbesserungen zeigt, Luxemburg jedoch eine höhere Obergrenze, aber auch eine größere Volatilität aufweist. Gründerinnen von Startups in Luxemburg nehmen proportional an mehr Runden teil als der europäische Durchschnitt, doch dieser Vorsprung schlägt sich nicht zuverlässig in gleich hohen Kapitalanteilen nieder.
Branchenvielfalt mit Gesundheit, Unternehmenssoftware und Fintech an der Spitze
In absoluten Zahlen bleiben Gesundheit (19), Unternehmenssoftware (17) und Fintech (16) die aktivsten Branchen für weibliche Gründerinnen. Ihr Anteil im Verhältnis zur Gesamtzahl der Startups in diesen Branchen variiert jedoch erheblich: Frauen stellen 20% der Gesundheits-Startups, aber nur 8% in den Bereichen Unternehmenssoftware und Fintech. Dies zeigt, dass Frauen zwar in diesen Sektoren vertreten sind, jedoch insbesondere in stärker technischen oder kapitalintensiven Bereichen weiterhin unterrepräsentiert bleiben.
Bemerkenswerte Beispiele sind Healthtech-Unternehmen wie Hale-X und AutiHD sowie Pioniere im Bereich Unternehmenssoftware wie Elora und Karimi. Im Fintech-Sektor gehören Unternehmen wie Moniflo dazu, dessen Gründerin Ala Presenti bei den Women in Tech Europe Awards 2025 mit dem "Startup Award" ausgezeichnet wurde, sowie Fundcraft. Auch der Raumfahrtsektor rangiert als viertgrößter Bereich für von Frauen (mit‑)gegründete Startups weit oben und umfasst innovative Unternehmen wie WEO und AIRMO.
Im Gegensatz dazu weisen mehrere kleinere Branchen trotz geringerer absoluter Zahlen einen außergewöhnlich hohen Anteil von von Frauen geführten Unternehmen auf. Besonders hervor sticht die Mode-Branche, in der 43% der Startups von Frauen (mit-)gegründet wurden, gefolgt von Bildung (27%) und Wellness & Beauty (27%).
Bemerkenswert ist zudem, dass zwei Deeptech-Bereiche überdurchschnittlich hohe Frauenanteile aufweisen: Robotik (24%) und Raumfahrt (19%).
Abbildung 4: Von Frauen (mit-)gegründete Startups nach Branchen – absolute Anzahl und Anteil am luxemburgischen Ökosystem
Datenquelle: Dealroom
*Ein Startup kann in bis zu 2 Branchen eingeordnet werden
Lernen Sie zwei Startup-Gründerinnen kennen, die Innovation in Luxemburg vorantreiben
Sam Staincliffe
Mitgründerin und CEO von Uplift360
Uplift360
Uplift360 wurde mit der Vision gegründet, die Kreislaufwirtschaft der Zukunft mitzugestalten und Europa mit sicheren, hochentwickelten Materialien zu versorgen und hat sich schnell zu einem der überzeugendsten Deeptech-Scaleups Luxemburgs entwickelt. Mitgegründet von Sam Staincliffe, einer führenden Innovatorin in kreislauforientierten Materialwissenschaften, ist das Unternehmen zwischen Luxemburg und Großbritannien tätig und entwickelt fortschrittliche Technologien zur Materialregeneration, die europäische Lieferketten stärken. Anfang 2026 sicherte sich Uplift360 eine Seed-Runde über 7,4 Millionen Euro und erhöhte sein gesamtes Finanzierungsvolumen auf 9,4 Millionen Euro, ein starkes Signal für die wissenschaftliche Qualität, das kommerzielle Potenzial und die strategische Bedeutung des Unternehmens für Europas industrielle Resilienz.
Mit inzwischen 21 Mitarbeitenden skaliert Uplift360 seine Technologieplattform weiter und baut Partnerschaften mit führenden OEMs aus den Bereichen Luft‑ und Raumfahrt, Verteidigung, Automobil und Energie aus. Das Unternehmen arbeitet bereits mit bedeutenden Industriepartnern zusammen, darunter Babcock bei der Rückgewinnung von End‑of‑Life‑Materialien des Eurofighter Typhoon, Leonardo bei der Umwandlung von Merlin‑Hubschrauberblättern in UxV‑Komponenten sowie an einem Projekt mit Rolls‑Royce.
Welche Unterstützung war für Sie auf Ihrem Startup‑Weg in Luxemburg am wirkungsvollsten?
Sam Staincliffe: Die wirkungsvollste Unterstützung war nicht ein einzelnes Programm oder ein Scheck – es war das Ökosystem, das als System funktionierte.
Von der frühen Unterstützung von Luxinnovation und Fit 4 Start, über die Aufnahme im Luxemburg City Incubator und später im House of BioHealth, bis hin zu strategischer Begleitung und Förderung durch das Wirtschaftsministerium, die Abteilung für Verteidigung, der engen Zusammenarbeit mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) und nun dem Beitritt zu LuxDefence, entstand die Wirkung vor allem daraus, wie diese Teile ineinandergreifen.
Wir schaffen etwas Neues für Luxemburg: im Bereich Advanced Chemical Engineering und Circular Materials, und das auf strategischem Niveau. Dafür reicht reine Finanzierung nicht aus. Es braucht Vertrauen, abgestimmtes Handeln und echte langfristige Partnerschaften."
Sam Staincliffe
Das Entscheidende ist, dass diese Beziehungen nicht transaktional oder einmalig sind. Sie sind dauerhaft, wachsen im Laufe der Zeit und ermöglichen es uns, etwas aufzubauen, das weit über das hinausgeht, was wir allein erreichen könnten.
Und als Gründer bin ich wirklich stolz darauf, Teil davon zu sein.
Partao
Anfang 2025 von Virginia Strong und Alex Ootes gegründet, zählt Partao heute zu den spannendsten Startups Luxemburgs im Agri-Tech-Sektor. Das Unternehmen modernisiert den Markt für fragmentierte Landmaschinenteile durch eine spezialisierte E-Commerce-Plattform mit einem AI-First-Ansatz.
Innerhalb weniger Monate sicherte sich das Unternehmen eine Pre-Seed-Finanzierung in Höhe von 3 Millionen Euro, angeführt von Mangrove Capital Partners – ein starkes Vertrauenssignal sowohl in das Marktpotenzial als auch in die Umsetzungkraft des Gründungsteams.
Unterstützt durch das luxemburgische Innovationsökosystem wurde Partao im Luxemburg City Incubator betreut, absolvierte erfolgreich Fit 4 Start und befindet sich nun im Programm Fit 4 Scale, parallel zur schnellen Expansion des Unternehmens.
Mit einem Team von über 25 Mitarbeitenden skaliert Partao bereits seinen Marktplatz, ist in 27 Ländern aktiv, bindet neue Lieferanten an und unterstützt landwirtschaftliche Betriebe, Händler und Mechanik‑Dienstleister, die lange Zeit ohne moderne digitale Lösung auskommen mussten.
Virginia Strong
Mitgegründerin und COO von Partao
Welche Unterstützung war für Sie auf Ihrem Startup‑Weg in Luxemburg am wirkungsvollsten?
Virginia Strong: Ganz klar der Zugang zu einem starken Netzwerk aus erfahrenen Gründern und Fachexperten (natürlich neben dem großartigen Partao-Team). Ich habe zwar schon viel größere Projekte in Unternehmen geleitet, aber als Gründer muss man viel schneller Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen – ohne perfekte Daten oder ein großes Team, das die Umsetzung übernimmt. Es hat einen großen Unterschied gemacht, dass ich Menschen hatte, denen ich vertraute und die mein Denken hinterfragten, meine Ideen auf Herz und Nieren prüften und mir neue Perspektiven aufzeigten.
Wie jedes Start-up testen wir schnell und scheitern oder haben Erfolg, während wir von 0 auf 1 wachsen. Aus den Fehlern zu lernen ermöglicht es uns, unsere Kunden besser zu verstehen und mit mehr Präzision zu entwickeln, aufzubauen und zu skalieren. Als Beispiel haben wir mit direkten Kaltakquise-Anrufen begonnen und schnell gelernt, wie man nicht direkt verkauft. Unser Marketing-Mentor (und Serienunternehmer) hat uns dabei geholfen, unsere Strategie zu hinterfragen und Kundeninformationen zu untersuchen, um uns bei der Neuausrichtung zu unterstützen. Wir haben jetzt einen Inbound-Vertriebsprozess, mit dem wir unseren Umsatz von Monat zu Monat verdreifachen konnten.
Menschen zu haben, denen ich vertraue, die meine Überlegungen hinterfragen, Ideen auf Belastbarkeit testen und neue Perspektiven einbringen, hat einen wesentlichen Unterschied gemacht."
Virginia Strong
Die Bereitschaft erfahrener Gründer, ihre Erfahrungen offen zu teilen, hat unseren Lernprozess nicht nur im Bereich Marketing, sondern auch in Bezug auf Finanzierungsinstrumente, Personalbeschaffung, Vertrieb – und die unvermeidlichen neuen Herausforderungen, die nächste Woche auf uns zukommen – erheblich beschleunigt. Indem wir proaktiv um Rat gefragt haben, haben wir Klarheit und Vertrauen in unsere Entscheidungen gewonnen. Im Vergleich zu unseren Kollegen in anderen Ländern ist das Maß an Zugang und Unterstützung, das wir in Luxemburg erhalten haben, wirklich einzigartig. Die Entwicklung, die wir derzeit beobachten, bestätigt, dass wir etwas Starkes und Skalierbares in einem Markt aufbauen, der dies eindeutig benötigt – und wir sind gespannt auf die Zukunft von Partao.
Initiativen, die Frauen stärken und Vielfalt in Luxemburg voranbringen
Luxemburg fördert Gründerinnen gezielt mit einer breiten Palette an Initiativen, die auf der Plattform Startup Luxembourg zu finden sind.
Programme und Organisationen wie PE4W, die Fédération des Femmes Cheffes d'Entreprise du Luxembourg (FFCEL) und das Ministerium für Gleichstellung und Diversität stärken Gründerinnen und weibliche Führungskräfte durch Mentoring, Advocacy und strukturelle Unterstützung. In den Bereichen Technologie und Cybersicherheit arbeiten Women in Digital Empowerment (WIDE) und Women Cyber Force daran, das Geschlechterverhältnis durch Schulungen, Kompetenzentwicklung und Sensibilisierungsinitiativen zu verbessern. Gleichzeitig erweitert der Female Board Pool den Zugang von Frauen zu Governance-Positionen, indem er qualifizierte weibliche Fachkräfte mit passenden Vorstandspositionen zusammen bringt.
Gemeinsam tragen diese Initiativen zu einem robusten und wachsenden Ökosystem bei, das die Gleichstellung der Geschlechter unterstützt und weibliche Führungskräfte in verschiedenen Branchen in Luxemburg fördert.
Ausschreibungen & Preise
Europaweit entstehen immer mehr Initiativen, die Gründerinnen stärken, von gezielten Förderaufrufen bis hin zu renommierten Innovationspreisen.
Nachfolgend finden Sie eine kuratierte Liste wichtiger EU-Programme, die für Gründerinnen besonders wertvoll sind.
Name | Art | Bewerbungsfrist |
| Founderland Forward Grant | Förderzuschuss | bis 31. März 2026 |
| EIC Women Leadership Programme | Programm | Frühling 2026 |
| Project Female Founder | UBS Global | Programm | ab März 2026 |
| Cartier Women's Initiative | Preis | ab April 2026 |
| Open Horizons | Programm | 3. Ausschreibung voraussichtlich im März–April 2026 |
| Europäischer Preis für Innovatorinnen | Preis | Nächstes Jahr |
| EIT Health Women Entrepreneurship Bootcamp | Programm | Nächstes Jahr |
| Supernovas Rocket Up | Programm | Nächstes Jahr |
| AvantNow Raise Female | Plattform | Nächstes Jahr |
| VivaTech Female Founder Award | Preis | Nächstes Jahr |
| Women in Tech Global Awards | Preis | Jährlich |
| WomenTech EU | Programm | Zukünftiges Konsortium und Ausschreibungen erwartet |